Gemeinsam mit- und voneinander lernen

Unser Angebot

Gemeinsam mit unseren Expert:innen haben wir ein abwechslungsreiches Weiterbildungs- und Vernetzungsangebot entwickelt, das wir regelmäßig an die Bedürfnisse und Herausforderungen der Lehrenden in der Grundbildung anpassen. Was beschäftigt Sie aktuell?

Beratung

Qualifizierung

– Damit wir weiterhin Qualifizierungen anbieten können, die Sie als Kursleitende in Ihrer Professionalisierung weiterbringen, evaluieren wir regelmäßig unsere Angebote für Sie neu. Aktuell sind wir daher in einer neuen Planungsphase und bieten Ihnen hier bald neue, spannende Qualifizierungsmöglichkeiten. –

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Diversitätssensibler Umgang mit Kursteilnehmenden in der Grundbildung

Ein wertschätzender und professioneller Umgang mit Vielfalt, Didaktik und Methodik, die auf Gleichwürdigkeit aufbauen, sowie interkulturelle Kompetenz sind wichtige Stellschrauben, um die Potenziale von Lernenden in der Grundbildung zu entfalten. In diesem Workshop werden daher wichtige Grundlagen von diversitätssensibler Didaktik und Methodik vermittelt. Welche persönlichen Vorurteile sind in uns verankert und wie wirken sich diese auf unser pädagogisches Handeln aus? Wie können wir diese identifizieren und sie systematisch abbauen?

Mittels des Anti-Bias-Ansatzes, der auf den eigenen Erfahrungen und
Emotionen hinsichtlich Vorurteilen und Diskriminierung basiert, gehen wir in dem Workshop auf Spurensuche nach den Wurzeln unserer Denk- und Handlungsweisen und finden durch angeleitete Übungen Möglichkeiten, diese zu reflektieren. Nach einer Reflexionsaufgabe während der Selbstlernphase, geht es im zweiten Teil des Workshops darum, Grundlagen einer diversitätssensiblen Didaktik und Methodik für den Grundbildungsbereich zu erarbeiten und diese gewinnbringend für die Teilnehmenden einsetzen zu können.

Der Workshop wird in Kooperation mit der Fachstelle für Grundbildung und Alphabetisierung Baden-Württemberg angeboten und richtet sich an pädagogisches Personal aus dem Grundbildungsbereich.

Dozentinnen:

  • Sabrina Stadler – Fachstelle für Grundbildung und Alphabetisierung BW

Kosten: kostenfrei

Start 10.02.2024

Nachholtermin!

Workshop-Phase

10.02.2024, 9:00 – 16:00 Uhr 
– online –

Selbstlern-Phase

11.02.2024 – 14.02.2024 
– online –

Abschluss-Phase

15.02.2024, 16:00 – 18:00 Uhr
– online –

Anmeldeschluss: 26.01.2024

AFRA - Aachener förderdiagnostische Rechtschreibfehler-Analyse nach Herné & Naumann

Eine gezielte Rechtschreibförderung erfordert eine differenzierte Analyse individueller Rechtschreibschwierigkeiten. Doch mit welchem Instrument kann eine solche Analyse gelingen? Die Aachener förderdiagnostische Rechtschreibfehler-Analyse – AFRA von Karl-Ludwig Herné und Carl Ludwig Naumann (2002) ermöglicht eine Betrachtung individueller Schwierigkeiten und die Ableitung einer gezielten Förderung. Die Kategorien der AFRA können bei unterschiedlichen Schreibprodukten eingesetzt werden: bei Lernbeobachtungen, Tests und Texten.

Im Workshop werden die Kategorien erläutert, die Zuordnung von Fehlern zu den Kategorien wird geübt. Die Auseinandersetzung mit den orthographischen Kategorien vertieft dabei das Wissen der Anwender:innen über Orthographie. Dieses Wissen zu Prinzipien und Regeln der Rechtschreibung hilft auch in der Förderung.

Dozentinnen:

  • Prof. Dr. phil. Cordula Löffler – PH Weingarten

Kosten: kostenfrei 

Start: 09.03.2024

Termine

Workshop-Phase

09.03.2024, 11:00 – 17:00 Uhr 
– online –

Selbstlern-Phase

10.03.24 – 18.03.24
– online –

Abschluss-Phase

19.03.24, 16:30 – 18:00 Uhr
– online –

Anmeldeschluss: 23.02.2024

Individuelle Literalitätskonzepte positiv im Kurs nutzen!

- Anregungen und Impulse zum biographischen und partizipativen Arbeiten im Kurs

In Zusammenarbeit mit

Haben Sie sich als Kursleitung in der Alphabetisierung/Grundbildung schon einmal gefragt, wie Sie die unterschiedlichen Einstellungen, Vorstellungen und Motivlagen zu Lesen und Schreiben Ihrer Kursteilnehmenden positiv für die Kursarbeit nutzen können?

Teilnehmende bringen ihre eigenen biographisch geprägten Einstellungen, Vorstellungen und Motivlagen zum Lesen und Schreiben in das Kursgeschehen mit. Diese beeinflussen nicht nur die Arbeit im Kurs, sondern bestimmen auch den individuellen Lernfortschritt. Mit Hilfe des Konzepts „Literalität als soziale Praxis“ ist es möglich, diese Gedanken aufzugreifen. Das Konzept sieht Schriftsprache nicht ausschließlich als neutrale Kulturtechnik, sondern ermöglicht eine Perspektivverschiebung, indem es einerseits thematisiert, dass in verschiedenen sozialen Kontexten Schriftsprache unterschiedlich genutzt wird. Andererseits erklärt es ebenso, dass Menschen über unterschiedliche sog. Literalitätskonzepte verfügen. Diese zeigen sich im Verständnis, der Anwendung und den Bedeutungszuschreibungen von Schriftsprache.

Die Fortbildung beruht auf den Forschungsbefunden eines partizipativ angelegten Forschungsprojektes (Alpha-Lab), in dem gemeinsam mit Lernenden und Lehrenden individuelle Literalitätskonzepte untersucht worden sind.

Sie soll Lehrende dabei unterstützen, eine reflexive Kompetenz zu erwerben bzw. stärker auszubauen, um Schriftsprache im Kontext ihrer Kursarbeit auch in Bezug auf „Literalität als soziale Praxis“ zu betrachten und individuelle Literalitätskonzepte zu berücksichtigen. Hierbei finden auch biographische Aspekte und Überlegungen zum transformativen Lernen Anwendung.

Durch vielfältige Übungen, bei denen die eigene Selbsterfahrung und ein interaktiver Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen, soll ein Transfer in das eigene Kursgeschehen ermöglicht werden, um methodische/didaktische Anregungen für ein partizipatives, reflexives und dialogisches Vorgehen zu erhalten.

Start: 25.04.2024

Termine

Workshop-Phase

25.04.2024, 15:00 – 19:30 Uhr 
– online –

Selbstlern-Phase

26.4.24 – 15.5.24
– online –

Abschluss-Phase

16.05.24, 17:30 – 19:30 Uhr
– online –

Anmeldeschluss: 11.04.2024

Hinweis: Sie erhalten ca. 2-3 Wochen vor Beginn des Workshops ausgewählte Texte zur Vorbereitung.

Inhalte:

  • Theorie-Input zu „Literalität als soziale Praxis“, „Subjektwissenschaftliches und transformatives Lernen“ sowie „Biographiearbeit“
  • Reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Lese- und Schreibbiographie
  • Praktische Übungen zu den theoretischen Inputs
  • Anregungen für den Transfer in den eigenen Lese-Schreib-Kurs
 
Dozentinnen:
  • Susanne Kiendl – Grundbildungszentrum VHS Hamburg
  • Antje Pabst – Helmut-Schmidt-Universität/Univ. d. Bw Hamburg
  • Melanie Benz-Gydat – Helmut-Schmidt-Universität/ Univ. d. Bw Hamburg
Kosten: kostenfrei

Haben Sie sich als Kursleitung in der Alphabetisierung/Grundbildung schon einmal gefragt, wie Sie die unterschiedlichen Einstellungen, Vorstellungen und Motivlagen zu Lesen und Schreiben Ihrer Kursteilnehmenden positiv für die Kursarbeit nutzen können?

Teilnehmende bringen ihre eigenen biographisch geprägten Einstellungen, Vorstellungen und Motivlagen zum Lesen und Schreiben in das Kursgeschehen mit. Diese beeinflussen nicht nur die Arbeit im Kurs, sondern bestimmen auch den individuellen Lernfortschritt. Mit Hilfe des Konzepts „Literalität als soziale Praxis“ ist es möglich, diese Gedanken aufzugreifen. Das Konzept sieht Schriftsprache nicht ausschließlich als neutrale Kulturtechnik, sondern ermöglicht eine Perspektivverschiebung, indem es einerseits thematisiert, dass in verschiedenen sozialen Kontexten Schriftsprache unterschiedlich genutzt wird. Andererseits erklärt es ebenso, dass Menschen über unterschiedliche sog. Literalitätskonzepte verfügen. Diese zeigen sich im Verständnis, der Anwendung und den Bedeutungszuschreibungen von Schriftsprache.

Die Fortbildung beruht auf den Forschungsbefunden eines partizipativ angelegten Forschungsprojektes (Alpha-Lab), in dem gemeinsam mit Lernenden und Lehrenden individuelle Literalitätskonzepte untersucht worden sind.

Sie soll Lehrende dabei unterstützen, eine reflexive Kompetenz zu erwerben bzw. stärker auszubauen, um Schriftsprache im Kontext ihrer Kursarbeit auch in Bezug auf „Literalität als soziale Praxis“ zu betrachten und individuelle Literalitätskonzepte zu berücksichtigen. Hierbei finden auch biographische Aspekte und Überlegungen zum transformativen Lernen Anwendung.

Durch vielfältige Übungen, bei denen die eigene Selbsterfahrung und ein interaktiver Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen, soll ein Transfer in das eigene Kursgeschehen ermöglicht werden, um methodische/didaktische Anregungen für ein partizipatives, reflexives und dialogisches Vorgehen zu erhalten.

Start: 25.04.2024

Termine

Workshop-Phase

25.04.2024, 15:00 – 19:30 Uhr 
– online –

Selbstlern-Phase

26.4.24 – 15.5.24
– online –

Abschluss-Phase

16.05.24, 17:30 – 19:30 Uhr
– online –

Anmeldeschluss: 11.04.2024

Das GRETA-Kompetenzmodell in der Alphabetisierung und Grundbildung (8h)

Eine Unterrichtstätigkeit in der Alphabetisierung & Grundbildung erfordert vielfältige Kompetenzen. Sie wollen Ihr eigenes Lehrhandeln reflektieren und sich darüber austauschen, welche Kompetenzen in Ihrer Berufspraxis relevant sind? In diesem Workshop geht es darum, mithilfe des GRETA-Reflexionsbogens die eigene Berufspraxis zu reflektieren. Außerdem richten wir den Blick auf Standards in der Professionalisierung und diskutieren die Notwendigkeit einer Anpassung des Reflexionsbogens für das Berufsfeld der AuG.

Dozentinnen:

  • Brigitte Bosche & Susanne Lattke (GRETA) 
  • Aline Steger & Marsilia Podlech (WiBeG)

Kosten: kostenfrei

Start 19.04.2023

Termine

Workshop-Phase

19.04.2023, 16:30-19:30 Uhr  
–online– 

Selbstlern-Phase

20.04.2023 – 09.05.2023 
– online –

Abschluss-Phase

10.05.2023, 16:30-18:30 Uhr
– online –

Anmeldeschluss: 12.04.2023

>> Laufende Kurse

10.02.2024 – 15.02.2024

Diversitätssensibler Umgang mit Kursteilnehmenden in der Grundbildung ​

Vergangene Kurse

Wissenschaft und Praxis im Austausch

Fachgespräche bei WiBeG

Jeden Monat begrüßen wir einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin aus der Alphabetisierung und Grundbildung.

Mit den WiBeG-Fachgesprächen möchten wir den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis anregen und Praktiker*innen aus dem Feld Alphabetisierung und Grundbildung die Gelegenheit bieten, ihr pädagogisches Handeln vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnis zu reflektieren.

Uhrzeit: 17:00 – 18:30 Uhr
Ort: – online – über ZOOM

Ablauf

    • Die Lektüre der Texte dient als Grundlage für das Fachgespräch und soll einen aktiven und lebendigen Austausch ermöglichen. 
    • Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Fachtexte der Referent:innen.
    • Notieren Sie vorab Fragen, Gedanken oder Anmerkungen zu den Texten.
    • Sie haben vorab inhaltliche oder organisatorische Fragen? Schreiben Sie an: 

Marsilia Podlech (marsilia.podlech@ph-weingarten.de)

Sie haben Interesse? Melden Sie sich über das Kontaktformular an.

Themen

Weitere Termine folgen demnächst…

21.03.2024

– Prof. Dr. Günther Thomé – Institut für sprachliche Bildung, Oldenburg

Die Annahme, “Jeder, der rechtschreiben kann, kann es auch unterrichten”, gehört wohl zu den verbreitetsten Irrtümern im Bereich Schriftsprachförderung. Warum Lehrkräfte mehr über Lautgliederung und Vokaldifferenzierung wissen sollten und warum Alphabetisierung nicht nebenbei passiert, werden wir im Fachgespräch mit dem Sprachwissenschaftler und Sprachdidaktiker Günther Thomé diskutieren. Das Fachbuch “ABC und andere Irrtümer über Orthographie Rechtschreibung LRS/Legasthenie”, inzwischen in der 6. Auflage, gehört zur Pflichtlektüre für alle, die in der Alphabetisierung tätig sind. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Eintauchen in die Welt der Rechtschreibung!

11.04.2024

– Mit Nana Dressler & Marsilia Podlech

Gelingende Netzwerkarbeit ist ein entscheidender Wirkfaktor für die Professionalisierung eines Arbeitsfeldes. Der Sammelbandbeitrag „Netzwerke in der Grundbildung und ihre Bedeutung für die Professionalisierung“ (Schepers, Dressler, Nagler, 2023) geht der Frage nach, wie sich Netzwerkarbeit auf institutioneller und individueller Ebene gestalten lässt und welche Strategien dabei von Bedeutung sind. In diesem Fachgespräch eröffnen Nana Dressler und Marsilia Podlech einen Diskussionsraum zum Mehrwert von Vernetzung für die Professionalisierung in der Alphabetisierung und Grundbildung.

Archiv

  • 18.01.2024 – „Zum Potenzial von Mehrsprachigkeit für die Grundbildung“ – mit Aline Steger & Francesca Mazza, WiBeG/ InteG
  • 15.06.2023 – „Digital Inclusion Pathway – vier Stufen zur digitalen Teilhabe in der Grundbildung“ – mit Sandra Langer, GediG
  • 01.06.2023 – „Ich als Lernende habe die Kursleiterinnen hier als Menschen kennengelernt.“ Partizipative Forschungsstrategien als Gewinn für das Kursgeschehen? – mit Dr. Antje Pabst, Susanne Kiendl und Dr. Melanie Benz-Gydat, Alpha-Lab
  • 04.05.2023 – „Orthografisches Wissen von Lehrkräften“ – mit Prof. Dr. Cordula Löffler, Pädagogische Hochschule Weingarten
  • 02.03.2023 – „Geringe Numeralität – mathematische Grundbildung für Erwachsene“ – mit Prof. Dr. Andreas Kittel, Pädagogische Hochschule Weingarten
  • 08.12.2022 – „Grundbildung im Strafvollzug – Herausforderungen und Perspektiven“ – Michael Lasthaus, Lehrkraft Forensische Psychiatrie, NRW
  • 17.11.2022 – „Literalität und Stigma“ – Dr. Ulrich Steuten, Soziologe und ehem. Fachbereichsleiter an der VHS Moers
  • 27.10.2022 – „Raum für (Macht)kritische Perspektiven in der Grundbildung” – Evelyn Linde & Katrin Konrad, F3 Kollektiv, Berlin
  • 29.09.2022 – „Wenn ‘nochmal durchlesen’ einfach nicht hilft – Texte kontrollieren als wichtige Fähigkeit im Schriftspracherwerb“ – Dr. Gertrud Kamper, Erziehungswissenschaftlerin und ehem. Lehrkraft für Alphabetisierung, Berlin
  • 25.08.2022 – „Lernberatung in der Grundbildung Erwachsener – Beratungsverständnis, Konzepte, Potenziale“ – Dipl. Päd. Rosemarie Klein und Dipl. Päd. Gerhard Reutter, Büro für Berufliche Bildungsplanung, Dortmund
  • 30.06.2022 – „Einfache Sprache – leichte Sprache. Didaktische Potenziale für die Alphabetisierung und Grundbildung“ – Jun.-Prof. Dr. Bettina M. Bock, Universität zu Köln
  • 05.05.2022 – „Sprachwissenschaftliche Grundlagen für die Vermittlung der Graphem-Phonem-Korrespondenz“ – Prof. Dr. Günther Thomé, Institut für sprachliche Bildung, Oldenburg
  • 07.04.2022 – „Politische Grundbildung – Herausforderungen und Zugänge“ – Dr. Jens Korfkamp, vhs Rheinsberg
  • 10.03.2022 – „Vier Säulen für den nachholenden Schriftspracherwerb. Ein didaktischer Orientierungsrahmen für die Alphabetisierung“ – Prof. Dr. Cordula Löffler, Pädagogische Hochschule Weingarten

Vernetzungscafé

Die Vernetzung zwischen Akteur*innen in der Grundbildung ist uns ein ganz besonderes Anliegen!

Aus diesem Grund laden wir im vierwöchigen Turnus – immer mittwochs von 17 bis 18 Uhr – zum Vernetzungscafé auf zoom ein. Egal ob Neuigkeiten aus der Szene, Erfahrungen aus Ihrem Berufsalltag oder einfach nur Small Talk: Tauschen Sie sich bei einer Tasse Kaffee und in lockerer Atmosphäre mit anderen Akteur*innen der Alphabetisierungs- und Grundbildungspraxis aus. Das Vernetzungscafé wird von zwei Mitarbeiter*innen des WiBeG-Teams begleitet.

Jeden zweiten Mittwoch im Monat
17.00 – 18.00 Uhr

Interesse an Vernetzung? Auf  Anfrage schicken wir Ihnen gerne den Zoom-Link zu. 

Nächste Termine

12.10.

offenes Thema

09.11.

Thema folgt

14.12.

Thema folgt

Professionell qualifiziert für die Alphabetisierung und Grundbildung 

Sie haben bereits mehrere Angebote bei WiBeG besucht und/oder planen eine vertiefte Fortbildung im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung?  Wir bieten Ihnen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Qualifizierung an, die wir mit dem WiBeG-PROFolio dokumentieren und durch eine Bescheinigung der PH Weingarten bestätigen.  

PROFolio

Die Sammelbescheinigung “WiBeG-PROFolio” dient der Systematisierung individueller Fortbildungsbedarfe und dem Nachweis der absolvierten Leistungen.

Wir orientieren uns an der Empfehlung der AlphaDekade und bieten eine Bescheinigung für einen Umfang von 80 Unterrichtseinheiten (UE) an. Entsprechend Ihres individuellen Fortbildungsbedarfs können Sie sich aber auch ein WiBeG-PROFolio von 40 UE bescheinigen lassen.

Die Formate und Inhalte der Qualifizierung können Sie frei nach Ihren Bedürfnissen zusammenstellen. Verpflichtend ist lediglich die Teilnahme an mindestens zwei Qualifizierungsmodulen das PROFolio mit 40 UE bzw, fünf Qualifizierungsmodulen für das PROFolio mit 80 UE.

Die Anrechnung von Selbstlernangeboten erfolgt durch ein Reflexionsgespräch mit einer Mitarbeiterin von WiBeG. Bei Fachgesprächen und Qualifizierungsmodulen sind Vorbereitung und Teilnahme zur Anrechnung ausreichend.

Für den Einstieg in den PROFolio-Prozess besteht die Möglichkeit einer Orientierungsberatung. Hier können Sie gemeinsam mit unserer Beraterin Ihren Weiterbildungsbedarf ermitteln und inhaltliche Schwerpunkte setzen. Auch wenn Sie Fragen zum Ablauf oder zu den Inhalten haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Außerdem können Sie Ihren Lernprozess und Ihre berufliche Entwicklung im Rahmen einer Abschlussberatung reflektieren.

Ihre Ansprechpartnerin

Marsilia Podlech, M.A

Sie haben bereits einige Angebote von uns besucht? Diese können Sie selbstverständlich nachträglich anrechnen lassen! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.